|
|
Wir sagen der Habsburgergasse Ciao! Vom 3. bis 4. Februar 2009 ist Umzug in das Studentenheim Salesianum, 1030 Wien |
|
|
|
|
Nach dem Prüfungsstress kommt gleich der Stress des Zusammenpackens. Severin und alle andern lassen sich dadurch aber nicht die gute Laune nehmen. |
|
|
|
|
Der altehrwürdige Eingang des Burgenländischen Priesterseminars ist gerammelt voll mit unserem Zeug, das wir aus dem fünften Stock herunter bringen. Fredrick packt kräftig an. |
|
|
|
|
Angekommen in der Hagenmüllergasse, muss alles raus aus dem Lastwagen und in unserem neuen Zuhause in den Zimmern im 1. Stock oder im Seminarraum im Erdgeschoß verstaut werden. Was hätten wir wohl ohne den Lastwagen und die beiden hilfreichen Umzugsspezialisten gemacht? |
|
|
|
|
Erstes Mittagessen im Gemeinschaftsraum, noch inmitten von unausgepackten Schachteln und Umzugschaos. In diesem Raum wird sich unser Gemeinschaftsleben abspielen. Er ist eine Kombination aus Gebetsecke, Computerbereich, Fernsehraum, Küche und Speisezimmer. Mal sehen, wie das miteinander kombiniert! |
|
|
|
|
P. Petrus Obermüller SDB, der Direktor des Hauses, zeigt uns das imposante Jugendstilstiegenhaus, Kapelle, Postfächer, Fitnessraum, Fahrradstall und die Küche, wo wir unser Mittagessen abholen werden. Der Gemeinschaft der Salesianer Dom Boscos ein herzliches Vergelt's Gott für die so freundliche Aufnahme und alle Unterstützung! |
|
|
|
|
|
|
Frt. Henry Ntiamoah stammt aus Ghana, wo er ausgezeichnet Fußball spielen lernte. Jetzt frequentiert er Loipen und Schipisten - ob wohl eine Steyler Teilnahme bei der nächsten Winterolympiade draus wird? |
|
|
|
|
Severin berichtet im Plenum vom Ergebnis unserer Gruppenarbeit. Wir finden es wichtig, dass es die internationale Ausbildungsgemeinschaft in Wien gibt und wollen, dass sie weiter geführt wird. |
|
|
|
|
Bei den Provinztagen der Steyler Missionare vom 9. bis 11. Februar in St. Gabriel besprechen wir mit unseren Mitbrüdern unsere gemeinsame Mission. |
|
|
|
|
In den Pausen wird auch viel gescherzt. Überhaupt ist es eine tolle Begegnung mit Mitbrüdern aus ganz Österreich und Kroatien, die wir sonst wenig treffen. |
|
|
|
Angeregte Diskussionen geben uns ein Bild von dem, was in der Ordensprovinz läuft und wo die Herausforderungen für die Zukunft liegen. |
|
|
Beim Abschlussgottesdienst werden Frt. Fredrick Gbal und Frt. Henry Ntiamoah mit dem Amt des Akolyten betraut. Es ist ein weiterer Schritt beim Hineinwachsen in den Priesterberuf. Bei der Messe spenden sie gleich die Kelchkommunion. |
|
|
|
|
Die Lust auf's Schifahren bringt Edwin Reyes, Henry Ntiamoah, Franz Helm und Alois Krismer vom 13. bis 20. Februar ins tief verschneite Bischofshofen. St. Rupert - wo wir von Schwestern und Mitbrüdern freundlich aufgenommen werden - ist unser Stützpunkt für Schiabenteuer in der Umgebung. |
|
|
|
Das Familien-Schigebiet "Monte Popolo" in Eben entpuppt sich als wahres Paradies. Hier ziehen wir genussvoll unsere Schwünge. Im Lauf der Woche entwickeln sich Edwin und Henry zu echten Schiassen. Am ersten Tag waren es noch zaghafte Schwünge beim Babylift in Filzmoos, am letzten Tag bezwingen sie die schwarze Piste in Zauchensee! |
|
|
|
Wir besuchten auch eine 4. Klasse des Gymnasiums und erzählten ihnen vom Beruf des Ordenspriesters und Missionars. Sie waren ganz hingerissen, als Henry und Edwin etwas in ihrer Muttersprache sagten. Die Begegnung war wirklich nett. Danke, Diakon Ralf Peter, dass Du uns in den Unterricht mitgenommen hast! |
|
|
|
|
Immer wieder weckt unsere internationale Gruppe erstaunen. Ein Ghanese und ein Philippino miteinander auf Schiern - das ist auch in der Sportwelt Amadé noch außergewöhnlich. Noch dazu, wo sie so passable Schifahrer sind! Den Pudel abgeschossen hat aber Henry: Weil er im gleichen Schianzug wie die Leute von den Bergbahnen unterwegs ist, sind diese ganz verwirrt. Henry kann darüber nur lachen und klärt sie auf: Ich bin ein Spezi vom Chef! |
|
|
|
Zu Besuch bei Familie Tanzer in St. Johann, die wir schon auf der Piste in Eben getroffen hatten. Hanni hat groß aufgetischt und uns nach den Anstrengungen der Schiwoche kräftig gestärkt. Gerhard hat uns seine super Fotos gezeigt, Ines und Katrin haben mit uns gesungen und Lukas hat uns mit drei sportlichen Mäusen verzückt. Es war ein sehr schöner Abend! |
|
|
|
Herzlich danken wir P. Klaus Laireiter (die Schikanone mit Sturzhelm links im Bild) für die mitbrüderliche Unterstützung und die mit uns geteilte Zeit auf der Piste, in der Schihütte und bei der Sonntagsliturgie, wo Henry und Edwin gleich bei der Predigt mitreden durften. Auch Herrn Ernst Brandstätter und dem Schiverleih Klieber in Eben ein großes Vergelt's Gott! |
|
|
|
|
|
|
Am 25.2., dem Aschermittwoch, rauchen die Köpfe beim Planungstreffen für unsere Zeit im Studentenheim SALESIANUM in der Hagenmüllergasse, 1030 Wien. Vieles will besprochen und neu geregelt werden: Wann ist der Abend in der Woche, an dem wir alle zu einem "Gemeinschaftsabend" daheim sind? Dieser Abend, an dem wir Bibelteilen, unser alltägliches Leben besprechen, uns gemeinsam erholen oder ein wichtiges Thema diskutieren, ist uns sehr wichtig. Wann werden wir Gäste zu einer Hl. Messe einladen - unter der Woche oder doch wieder am Freitag? Wie organisieren wir Kochen und das Abwaschen, das Putzen und das Müllwegräumen? Gott sei Dank kommen wir bei all diesen Fragen auf einen grünen Zweig. |
|
|
|
|
|
Severin hatte am Aschermittwoch am Abend noch einen Apostolatseinsatz. Er gestaltet einmal im Monat eine Eucharistiefeier in der Pramergasse bei den CS-Schwestern. Nach der Hl. Messe mit Aschenkreuz gab es noch ein gemütliches Fastensuppenessen. Zur Messe kamen über 20 Leute, die sehr dankbar für diesen bewussten Beginn der Fastenzeit waren. |
|
|
Zum Ende der vorlesungsfreien Zeit waren wir voll im Einsatz beim Firmevent im Weltdorf St. Gabriel vom 28.2. bis 1.3.2009. Über 100 Jugendliche waren gekommen. Wir sorgten für die Musik, das Programm in den Gruppen und die Vermittlung von Erfahrungen aus der Weltkirche, also in den Ortskirchen von Ghana, Indonesien und Philippinen, wo wir ja herkommen. Allerdings waren da am Sonntag Früh die jungen Leute ziemlich müde - kein Wunder, nach der Messe gegen Mitternacht und dem Chill-Out bis 2 Uhr früh. Auch wir kamen recht müde heim, aber auch glücklich über die gelungene Veranstaltung, bei der wir mit vielen ehrenamtlichen MitarbeiterInnen des Weltdorfs zusammen arbeiteten. Danke, ihr seid einfach super! |
Weil wir beim Firmevent auf Einsatz waren, konnten wir nicht bei der Demonstration gegen die von der EU-Kommission geplante Aufhebung des Gen-Mais-Verbots in Österreich am 28.2. auf dem Ballhausplatz in Wien teilnehmen. Da uns aber Schöpfungsverantwortung als junge Steyler Missionare sehr wichtig ist, schickten wir unsern Co-präfekt P. Franz Helm als unseren Vertreter hin. Zusammen mit P. Provinzial Franz Pilz, Br. Franz Aichhorn (unser Gärtner in St. Gabriel) und Sr. Felixine von den Steyler Missionsschwstern sowie einigen Mitarbeiterinnen und vielen anderen Demonstranten erhob er die Stimme gegen die Geschäftemacherei mit einem im Labor hergestellten Saatgut, das vor allem auch die Existenz von Kleinbauern in den Ländern des Südens bedroht. Zu unserer großen Freude entschieden die EU-Umweltminister gegen die Aufhebung des Verbots. Juhu! |