Asha Jyothi: Weihnachtsgrüße

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28. Dez 2021

Im indischen Pregnapur betreuen die Steyler Missionare HIV-infizierte Kinder, Erwachsene und Aidswaisen. Sie schicken uns ein Weihnachtsfoto vom "Ort der Hoffnung".

Asha Jyothi: Weihnachtsgrüße

Pater Alwin Mascarenhas SVD und sein Team kümmern sich im indischen Pregnapur um 35 Mädchen und Jungen, die im Sozialzentrum "Asha Jyothi" (Ort der Hoffnung) ein neues Zuhause gefunden haben. Das kleinste Kind ist gerade mal gut 2 Jahre alt, das älteste 19. "Diese Kinder sind völlig unverschuldet in diese Situation geraten. Deshalb brauchen sie die beste Unterstützung , die wir Ihnen bieten können" ist Pater Alwin überzeugt.

Die zwanzig Betten im Zentrum sind ständig belegt. Um manche Patienten steht es so schlecht, dass sie sich nur noch aufs Sterben vorbereiten. Andere erholen sich gut. Manche Patienten  hören zuhause auf, ihre Medizin zu nehmen. Dann kommen sie erneut zu den Steyler Missionaren, um behandelt zu werden. Die Hilfe der Steyler ist umfassend: Neben den Aidswaisen und Patienten auf dem Camus betreuen die Missionare zusätzlich HIV-infizierte Kinder und Erwachsene, die zu Hause bei ihren Familien wohnen.

Mit 2,1 Millionen Betroffenen ist Indien das Land mit der dritt-größten HIV-Epidemie der Welt. Im Distrikt Medak, in dem das Zentrum liegt, sind über 12.000 Menschen infiziert. Zur Arbeit der Steyler Missionare gehört deshalb auch, die Lokalbevölkerung aufzuklären, was bei der Körperhygiene zu beachten ist und wie man sich vor Krankheiten und Infektionen schützen kann.



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