Indien

Rajasthan: Impfkampagne am A.. der Welt

Corona kennt keine Grenzen und so kommt es auch in die entlegensten Gebiete von Indien. Pater Albinus ist vor Ort und kümmert sich persönlich um die Corona-Hilfe. Einheimische warten in ihren bescheiden Behausungen auf Lebensmittel und Hygieneartikel , es braucht Aufklärungsarbeit und Impfstoffe. Werden Sie Teil unserer Corona-Nothilfeaktion und erleben Sie wie viel Schönes Ihre Spende bewirken kann.

Rajasthan: Impfkampagne am A.. der Welt
Rajasthan: Impfkampagne am A.. der Welt

Corona Nothilfe in Rajasthan

Dieses Projekt ist ein Nachfolge-Projekt und eine Ausbaustufe jenes andern, das wir im Folder „Und es geht doch anders“ vorstellen. Projekt-Initiator und –Leiter ist wieder P. Albinus Kujur SVD und Zielgruppe sind wieder die Binnenflüchtlinge vom Stamm der Bhil in Rajasthan.
Auch in diesem entlegenen Rückzugsgebiet ist Corona angekommen. In Zusammenarbeit mit den staatlichen Behörden und mit den Selbstverwaltungsorganen der Bhil hat P. Albinus eine systematische und ausgedehnte Impf-Kampagne gegen Covid-19 gestartet, die im Lauf von zwei Jahren alle Dörfer und Altersstufen der Bewohner erreichen soll. Das benötigt zunächst viel Aufklärungsarbeit und viel Vorbereitungsarbeit (allein die Installation eines Kühlschranks zur Lagerung der Impfstoffe ist in dieser elektrizitätslosen Gegend ein Problem) …

Indische Frauen in Radjasthan stehen Schlange beim Impfen
Indische Frauen in Radjasthan stehen Schlange beim Impfen

Doch geht es P. Albinus darüber hinaus darum, bei Gelegenheit dieser Kampagne sein oben erwähntes Projekt auf andere Dörfer der Bhil auszuweiten. „Dorf-Entwicklungs-Komitees“ und „Frauen-Ermächtigungs-Komitees“ sollen in jedem Dorf implantiert werden. Sie müssen fachgerecht begleitet werden, damit „etwas weitergeht“ in dieser Gegend, wo es einfach an allem fehlt: an Straßen, öffentlichen Verkehrsmitteln, Elektrizität, Schulen, Spitälern, Kanalisation, Trinkwasser, sogar normalen Wohnhäusern: die Leute leben in Schuppen aus Lehm, mit Säcken, Plastikplanen, Bambusmatten oder alten Kleidern als Dach (siehe Foto). Die Bhil leben von Ackerbau, Viehzucht und vom Wald, die Männer gehen ein halbes Jahr in die Städte als Tagelöhner.
Übrigens: P. Albinus‘ Projekt trägt den Namen SAMBHAV. Das bedeutet in der Hindi-Sprache „nichts ist unmöglich“. Außerdem ist es die Abkürzung für: St. Arnold’s Mission for Backwards, Helpless And Vulnerable.

SPENDEN für Corona-Nothilfe
Jeden Tag ändert sich die Situation für unsere Projektpartner. So wie in Österreich stehen auch Sie täglich vor neuen Herausforderungen. 

€ 39.972,-  "verschlingt" das Projekt
in Rajasthan und wird mit
€ 13.000 (= 32,5% der Gesamtsumme)
von der Missionsprokur mitgetragen.

Helfen Sie uns bitte, den Ärmsten in dieser weltweisen Krise beizustehen. 
DANKE!

Impfstoff, entsprechende Kühlmöglichkeiten sowie Vorbereitungs- und Aufklärungsarbeit sind dringend notwendig!
Impfstoff, entsprechende Kühlmöglichkeiten sowie Vorbereitungs- und Aufklärungsarbeit sind dringend notwendig!

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