Die Anregung

Eine Hilfe für die Gestaltung von Predigt und Gottesdiensten

Liebe Leserinnen und Leser,

Liebe Leserinnen und Leser,

vielleicht habt ihr das auch in den Nachrichten gesehen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj besuchte am Donnerstag (17. März) in der dritten Kriegswoche ein Kiewer Krankenhaus. Dort sprach er mit Zivilisten und Soldaten, die durch russische Angriffe verwundet wurden. Mit unter den Verletzten: Die 16-jährige Katja Wlasenko. Sie wurde verwundet, als sie mit ihren Eltern und ihrem Bruder auf der Flucht vor den Kämpfen in der Region nordwestlich der Hauptstadt Kiew war. Kurz nachdem die Familie ihr Haus bei Hostomel verlassen hatte, geriet ihr Auto unter Beschuss. Katjas Mutter: „Sie hat am meisten abbekommen“ Katja wurde verwundet, als sie ihren 8-jährigen Bruder Igor mit ihrem Körper schützte. Tetjana, Katjas Mutter, die ebenfalls bei dem Angriff verwundet wurde, sagte gegenüber NBC: „Die Kugeln gingen durch ihren Rücken, die Rippen, die Lunge und die Oberschenkel. Sie hat am meisten abbekommen, weil sie ihren kleinen Bruder beschützt hat.“ Mit ihrem selbstlosen Einsatz hat sie dem 8-Jährigen vermutlich das Leben gerettet.

Quelle: https://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/sie-hat-ihren-kleinen-bruder-beschuetzt-selenskyj-besucht-kriegsopfer-in-klinik-katjas-geschichte-raubt-den-atem_id_69845553.html

Warum gebe ich dieser Begebenheit hier so viel Raum?
Hat Christus sich nicht auch vor uns gestellt, damit wir zum Leben in Fülle finden können?
Lädt er uns nicht immer wieder ein, es ihm gleich zu tun, uns vor die zu stellen,
- die auf der Schattenseite des Lebens stehen:
- die Menschen mit Behinderung und für die Kranken,
- die Senioren und Einsamen,
- die Alleinerziehenden
- die Kinder ohne Familien,
- die Arbeitslosen,
- die gemobbt, an den Rand gedrängt und ausgestoßen werden,
- die keinen Weg mehr sehen.
- die Rat- und Hilflosen, die Obdachlosen
- die von Menschen enttäuscht, ausgenützt und verraten wurden,
- die sich in Herzensverhärtung oder Sucht geflüchtet oder der sich in Schuld verstrickt haben,
- die sich von Gott verlassen fühlen,
- die unter Unrecht und Ungerechtigkeit leiden,
- die hungernden und ausgebeuteten Völker, die mit ihrer Hände Arbeit und mit den Früchten ihrer Felder unseren Überfluss schaffen müssen?

Da sind so viele, die nach Leben hungern!
Wo dieser Hunger im kleinen, aber wirkungsvollen Gesten gestillt wird, da leuchtet Ostern auf!

Ihr
Karl Jansen SVD
Redaktion






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