Solidaritätsfonds

Mithilfe des Solidaritätsfonds halten Sie den Steyler Missionaren den Rücken frei, um für Notleidende weltweit tätig zu sein.

Solidaritätsfonds
Solidaritätsfonds

Steyler Missionare haben nicht viel und doch geben sie ALLES.
Sie arbeiten in Randgebieten wo keine mediale Aufmerksamkeit herrscht, wo kein notwendiges Personal vorhanden ist, wo keine finanziellen Mittel zur Verfügung stehen. Sie leben mit den Bedürftigen zusammen und sind als Pfarrer, Seelsorger, Lehrer, Rettungsfahrer uvm. tätig.

Ihre Unterstützung bewirkt viel: 

Ein neuer Stützpunkt für die Mission

Ariwa/Uganda

Seit Jahren herrscht Bürgerkrieg im Südsudan. Dennoch haben die Steyler Missionare die Menschen dort nicht verlassen, sondern sind nach dem Tod von Schwester Veronika SSpS über die Grenze nach Uganda übersiedelt. Viele Menschen
flüchteten mit ihnen. Im Jänner wurden in
Ariwa ein neugebautes Missionshaus und eine neue Kirche feierlich eröffnet. Durch das neue Haus können mehr Missionare in Uganda leben und wirken.
Pater Andrzej Dzida SVD, Bischof Sabino Ocan Odoki und Pater Wojciech Pawlowski SVD auf dem Weg zu der neuen Kirche in Ariwa.
Pater Andrzej Dzida SVD, Bischof Sabino Ocan Odoki und Pater Wojciech Pawlowski SVD auf dem Weg zu der neuen Kirche in Ariwa.
Kinder singen in der Messe zum 150-jährigen Jubiläum der Steyler Missionare.
Kinder singen in der Messe zum 150-jährigen Jubiläum der Steyler Missionare.
Kinder beim Fußballspielen in Bidibidi
Kinder beim Fußballspielen in Bidibidi

Beistand im Flüchtlingslager

Bidibidi/Uganda


In Bidibidi/Uganda, direkt an der Grenze zum Südsudan, befi ndet sich das größte Flüchtlingslager der Welt. 270 000 Menschen leben dort auf 250 km2 zusammen. Die Steyler Missionare und Missionsschwestern arbeiten dort eng zusammen, um den Flüchtlingen zu helfen. Sie leisten Beistand, wo andere wegsehen und versorgen die Menschen außerdem mit Kleidern, Schuhen und Lebensmitteln. „Und doch können wir hier nie genug tun. Wir fühlen uns oft hilflos, wenn die Menschen vor uns stehen und weinen“, sagt Schwester Benedicta Kiro SSpS. Die Steyler Missionare haben in dem Flüchtlingslager mehrere Gotteshäuser und Kapellen errichtet und spenden den BewohnerInnen durch die gemeinsamen Gottesdienste Hoffnung und Zuversicht. Ganz besonders nehmen sie sich der Kinder und Jugendlichen an und schaffen positive Begegnungen und Erlebnisse für diese. So veranstalten sie beispielsweise
Fußballspiele und andere Wettbewerbe, damit die Kinder zumindest für eine kurze Zeit ihrem grauen Alltag entkommen und einfach Kind sein können.

Wasser und Licht spenden

Mandritsara/Madagaskar

Seit 150 Jahren bringen die Steyler Missionare Licht und Wasser zu den Menschen. In Madagaskar wird beides dringend benötigt (und auch hier hilft der Solidaritätsfonds). Vielerorts gibt es keine Elektrizität und nur wenig, zumeist verschmutztes Wasser. In Mandritsara sorgt eine neuinstallierte Solaranlage bei einer Mehrzweckhalle nicht nur für Licht, sondern versorgt auch die elektrische Pumpe des Brunnens mit Strom und stellt so die Wasserversorgung für die Bevölkerung und die Mitbrüder sicher. Pater Zdzislaw Grad SVD ist glücklich, dass die Halle nun noch besser für religiöse, schulische und kulturelle Zwecke verwendet werden kann. Mehrzweckhallen, wie diese in Mandritsara, sind oft die zentralen Treffpunkte für die Bewohnerinnen und Bewohner der entlegenen Dörfer im Umkreis und deshalb auch für die Missionare von großer Bedeutung.
Alles ist bereit für den Gottesdienst in der Mehrzweckhalle.
Alles ist bereit für den Gottesdienst in der Mehrzweckhalle.
Die neue Mehrzweckhalle in Mandritsara
Die neue Mehrzweckhalle in Mandritsara

Bildung macht stark

Ost-Indien

150 Jahre sind seit der Gründung der Steyler Missionare durch Arnold Janssen vergangen und seit 75 Jahren sind die Steyler Missionare in der Provinz Ost-Indien tätig. Neben der Verkündung des göttlichen Wortes kümmern sich die Missionare dort vor allem um die unterste Gesellschaftsschicht. Frauen,
Kinder, Arme und Leprakranke werden unterdrückt und ausgegrenzt. Durch Bildung und soziale und
pastorale Programme helfen die Steyler Missionare den Menschen. Sie schaffen leistbare Schulen,
damit auch die Kinder aus den Slums eine gute Bildung bekommen können. Denn die staatlichen
Schulen sind in Indien auf Grund von Lehrermangel und wenigen finanziellen Mitteln sehr schlecht.

Der Solidaritätsfonds sammelt und verteilt Gelder für folgende Länder:
Angola, Bolivien, Botswana, Brasilien, Ghana, Indien, Indonesien, Kolumbien, Kongo, Demokr. Republik, Madagaskar, Mosambik, Panama, Timor-Leste, Togo und Tschad

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