Mithilfe des Solidaritätsfonds halten Sie den Steyler Missionaren den Rücken frei, um für Notleidende weltweit tätig zu sein.

Steyler Missionare haben nicht viel und doch geben sie ALLES.
Sie arbeiten in Randgebieten wo keine mediale Aufmerksamkeit herrscht, wo kein notwendiges Personal vorhanden ist, wo keine finanziellen Mittel zur Verfügung stehen. Sie leben mit den Bedürftigen zusammen und sind als Pfarrer, Seelsorger, Lehrer, Rettungsfahrer uvm. tätig.
Ihre Unterstützung bewirkt viel:



Bidibidi/Uganda
In Bidibidi/Uganda, direkt an der Grenze zum Südsudan, befi ndet sich das größte Flüchtlingslager der Welt. 270 000 Menschen leben dort auf 250 km2 zusammen. Die Steyler Missionare und Missionsschwestern arbeiten dort eng zusammen, um den Flüchtlingen zu helfen. Sie leisten Beistand, wo andere wegsehen und versorgen die Menschen außerdem mit Kleidern, Schuhen und Lebensmitteln. „Und doch können wir hier nie genug tun. Wir fühlen uns oft hilflos, wenn die Menschen vor uns stehen und weinen“, sagt Schwester Benedicta Kiro SSpS. Die Steyler Missionare haben in dem Flüchtlingslager mehrere Gotteshäuser und Kapellen errichtet und spenden den BewohnerInnen durch die gemeinsamen Gottesdienste Hoffnung und Zuversicht. Ganz besonders nehmen sie sich der Kinder und Jugendlichen an und schaffen positive Begegnungen und Erlebnisse für diese. So veranstalten sie beispielsweise
Fußballspiele und andere Wettbewerbe, damit die Kinder zumindest für eine kurze Zeit ihrem grauen Alltag entkommen und einfach Kind sein können.


Der Solidaritätsfonds sammelt und verteilt Gelder für folgende Länder:
Angola, Bolivien, Botswana, Brasilien, Ghana, Indien, Indonesien, Kolumbien, Kongo, Demokr. Republik, Madagaskar, Mosambik, Panama, Timor-Leste, Togo und Tschad