Solidaritätsfonds

Mithilfe des Solidaritätsfonds halten Sie den Steyler Missionaren den Rücken frei, um für Notleidende weltweit tätig zu sein.

Solidaritätsfonds

Steyler Missionare haben nicht viel und doch geben sie ALLES.
Sie arbeiten in Randgebieten, wo keine mediale Aufmerksamkeit herrscht, wo kein notwendiges Personal vorhanden ist, wo keine finanziellen Mittel zur Verfügung stehen. Sie leben mit den Bedürftigen zusammen und sind als Pfarrer, Seelsorger, Lehrer, Rettungsfahrer uvm. tätig.

Was wir bereits mit dem Solidaritätsfonds erreicht haben

Mehr Reichweite und Mobilität

Maputo/Mosambik


Im Süden Mosambiks ermöglicht ein neues Fahrzeug den Missionaren eine deutlich bessere Mobilität. Viele Gemeinden sind weit verstreut und zu Fuß nur schwer erreichbar.

Mit dem neuen Auto verkürzen sich die Wege, wodurch mehr Zeit für die vielfältigen Aufgaben der Mitbrüder bleibt. Neben der Seelsorge organisieren die Missionare auch Workshops zu sozialen Themen und leisten wichtige Aufklärungsarbeit, etwa zu sauberem Trinkwasser.

Das Auto wird zudem für den Transport von Lebensmitteln zu einer, von den Steylern geführten, Schule genutzt, wodurch das Schulgeld reduziert werden kann und mehr Kindern der Schulbesuch ermöglicht wird. Auch Kranke profitieren, da sie bei Bedarf direkt ins Krankenhaus gebracht werden.

Der neue Toyota Land Cruiser ermöglicht den Steylern Missionaren abgelegene Gemeinden schneller zu erreichen und ihre Hilfe gezielter einzusetzen.
Der neue Toyota Land Cruiser ermöglicht den Steylern Missionaren abgelegene Gemeinden schneller zu erreichen und ihre Hilfe gezielter einzusetzen.
Eine glückliche Schülerin aus Maputo
Eine glückliche Schülerin aus Maputo
Ein Workshop des Oisho Bani Niketan Zentrums zur Herstellung von eingelegtem Gemüse
Ein Workshop des Oisho Bani Niketan Zentrums zur
Herstellung von eingelegtem Gemüse

Frieden durch Dialog

Agartala/Indien


In Agartala im Osten Indiens engagiert sich das Oisho Bani Niketan Zentrum der Steyler Missionare für den Austausch zwischen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen und Ethnien. Im Mittelpunkt stehen dabei religiöse, ökumenische sowie psycho-soziale Themen.

Ziel ist es, durch gegenseitiges Verständnis ein friedliches Zusammenleben zu fördern und langfristig zu sichern. Gleichzeitig unterstützt das Zentrum sozial benachteiligte Menschen: In Workshops erhalten sie neue Perspektiven und werden auf ihrem Weg zu einem selbstbestimmten und eigenständigen Leben begleitet.

Ein neuer Basketballplatz

Trichy/Indien


Die St. Charles Apostolic School in Trichy im Süden Indiens wird von den Steyler Missionaren geführt und richtet sich vor allem an Kinder aus armen und benachteiligten Familien . Da viele Eltern die Kosten nicht tragen können, übernehmen die Missionare die Schulgebühren und weitere Ausgaben und ermöglichen so den Schulbesuch.

Durch die Ausbildung erhalten die Kinder bessere Chancen für ihre Zukunft.

Neben dem Unterricht spielt auch Sport eine wichtige Rolle, besonders Teamsport. Ein in die Jahre gekommener Basketballplatz wurde daher renoviert und kann nun wieder sicher genutzt werden - sehr zur Freude der SchülerInnen.

Der neue Basketballplatz wird gesegnet und eingeweiht
Der neue Basketballplatz wird gesegnet und eingeweiht
Die St. Charles Apostolic School in Trichy/Indien
Die St. Charles Apostolic School in Trichy/Indien

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