Solidaritätsfonds

In über 70 Ländern setzen sich die Steyler Missionare für Arme ein, damit sie etwas von der Liebe Gottes erfahren. Durch den Solidaritätsfonds unterstützen wir jene Mitbrüder, die aufgrund ihres Einsatzes für mittellose Menschen kein Einkommen beziehen können. Schenken Sie Sicherheit, denn nur mit diesem Rückhalt und dem Vertrauen auf Gott können sie ihren Dienst an den Menschen verrichten.

Solidaritätsfonds
Solidaritätsfonds

Solidaritätsfonds der Steyler Missionare: Lebensunterhalt von Missionaren

Beispiel Madagaskar, Vohilava
Pater Antonius Klaret SVD liebt die tagelangen Wanderungen zu den entlegenen Siedlungen im Regenwald Madagaskars (siehe o.a. Bild). Für diese Menschen ist er der einzige verlässliche Ansprechpartner für ihre Sorgen und alltäglichen Probleme.
In den wirtschaftlich benachteiligten Regionen sind die Missionare nicht ausschließlich Seelsorger. Sie sind Sozialarbeiter, Mediatoren, Rettungsfahrer, Lehrer, Manager, Mechaniker.....Einen Acht-Stunden- Tag an fünf Tagen in der Woche gibt es nicht.

"Solidarisch" sind die österreichischen Christinnen und Christen, die mit ihrer Spende den "Solidaritätsfonds" speisen, insofern, als sie damit kirchliche Gemeinden in anderen Erdteilen finanziell und personell unterstützen. Die Steyler Missionarinnen und Missionare verstehen ihren Missionsauftrag so, dass sie in entlegene, ärmliche Randgebiete gehen, für die der zuständige Ortsbischof weder das dafür nötige Personal noch die nötigen Finanzen hat. 

Pfarrarbeit in Indien-Ost
"Die normalen pastoralen Aufgaben können wir aus lokalen Beiträgen finanzieren", schreibt uns Pater Maxim Rodrigues, der Regional der indischen Region Guwahati. Für alles darüber hinaus sind die indischen Mitbrüder auf solidarische Hilfe angewiesen. Das ist nicht verwunderlich, denn weniger als 2% der Inder sind Katholiken und diese Minderheit gehört zum Großteil zu den besonders benachteiligten und ärmsten Schichten. 

Aber die Früchte können sich sehen lassen:  denn 154 Mitbrüder der Provinz Indien-Ost leiten z.B. 24 Kirchengemeinden und 16 allgemein- oder berufsbildende Schulen.

Rasch und sicher kommt die österreichische Hilfe an, weil wir uns auf professionelle Ansprechpartner im Land verlassen können.
Rasch und sicher kommt die österreichische Hilfe an, weil wir uns auf professionelle Ansprechpartner im Land verlassen können.

"Wir fühlen uns allen verpflichtet"
Als Missionare sehen sich die Patres allen Menschen verpflichtet, mit denen sie an ihren Einsatzorten leben. Pfarren und Kommunitäten sind Ausgangspunkte für die Förderung der lokalen Talente in einem sehr praktischen Sinn  mit tiefen biblischen Wurzeln. 
Die Missionsprokur St. Gabriel übernimmt vor allem Projekte, die "nachhaltige, soziale, wirtschaftliche und demokratische Entwicklung" zum Ziel haben und Menschen unabhängig von Religion, Rasse oder Geschlecht erreichen. 

Der Solidaritätsfonds sammelt und verteilt Gelder für folgende Länder:
Angola, Bolivien, Botswana, Brasilien, Ghana, Indien, Indonesien, Kolumbien, Konto, Demokr. Republik, Madagaskar, Mosambik, Panama, Timor-Leste, Togo und Tschad

Unterstützungsbeiträge
Mit dem Solidaritätsfonds wird die Arbeit der Brüder und Priester in den ärmsten Regionen unserer Welt finanziert.
Mit € 54,- pro Monat:          muss ein Mitbruder in Indien auskommen
Mit € 46,- pro Monat:          muss ein Mitbruder in Tansania auskommen
Mit € 1.500,- :                       finanziert die Missionsprokur St. Gabriel weltweit Gesundheits- und 
                                                 Unterhaltskosten für einen Missionar


Wir danken für Ihre Unterstützung!

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